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Datum: 12.04.12

Häufiges Röntgen der Zähne erhöht Krebsrisiko

Nach US-Wissenschafltern zufolge steigt die Gefahr durch häufiges Röntgen der Zähne, an ein Hirntumor zu erkranken. Das wurde kürzlich im Fachblatt "Cancer" veröffentlicht.

In Deutschland zählt das Röntgen der Zähne zum medizinischen Alltag, dessen Praxis häufig nicht hinterfragt wird. Statistisch wird jeder Deutsche einmal im Jahr auf diese Weise untersucht.

Die schmerzfreie Untersuchung kann aber Folgen haben, die nun Wissenschaftler der Universität Yale in einer Studie untersuchten. Die Forscher werteten Daten von knapp 1500 Meningiom-Patienten aus. Die Altersspanne der Patienten lag zwischen 20 bis 79 Jahren.

Nach den Auswertungen der Daten ergab sich, dass die Wahrscheinlichkeit für einen Hirntumor für Patienten die einmal jährlich geröntgt worden sind, bis zu drei Mal höher.

Elizabetz Claus, die Leiterin der Studie erklärte, dass die Werte sich nach Alter und Art der Röntgenaufnahmen unterschieden. Insgesamt zeige die Studie, dass ein verantwortungsvoller Umgang mit strahlenabbildenden Verfahren angesagt sein müsse.


Foto: aboutpixel.de  © Thomas Weißenfels

 







Ihre Kommentare
Marc 12-04-12 09:23
Manche Zahnärzte sehen das Röntgen einmal jährlich als präventive Maßnahme, was ich schon immer als übertrieben fand. Wer weiß schon, aus welchen Gründen noch die Aufnahmen gemacht werden ;)
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