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Ursachen des Winterblues - Es werde Licht

Jedes Jahr, wenn die Tage kürzer werden, gibt es bei vielen Menschen ein Stimmungsknick. Morgens auf dem Weg zur Arbeit ist es dunkel. So richtig hell wird es den ganzen Tag nicht und schon ab nachmittags  ist es Nacht.

Je nördlicher um so mehr Menschen leiden an Depressionen

In südlichen Ländern ist die "saisonal abhängige Depression" (SAD) fast kein Thema. In Florida leiden gerade einmal 4 Prozent daran, hingegen in Alaska jeder dritte mit depressiven Verstimmungen zu tun hat.

Lichtmangel erzeugt Schlafhormon
Umgibt uns viel Licht, fühlen wir uns wohl. Gerade im Sommer findet man selten schlecht gelaunte Menschen. Im Winter wird das Gehirn fehlgeleitet. Die lange Dunkelheit suggeriert dem Gehirn, als wäre es ständig Nacht. Darauf hin wird das Schlafhormon Melatonin ausgeschüttet. Körper und Geist werden entschleunigt, was für unsere Vorfahren bedeutsam war. Im Winter war weniger Nahrung vorhanden.

Was tun gegen saisonale Depressionen?

Um die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin zu hemmen, sollte man sich ausreichend Licht gönnen. Lange Spaziergänge zeigen Wirkung. Aber auch Kaffee und Süßigkeiten helfen das Glückshormon Serotonin auszuschütten.
Des Weiteren gibt es Lichttherapiegeräte, die mit einer Lichtstärke von 1000 Lux das Gemüt auf Trab bringen soll. Täglich eine halbe Stunde soll reichen. Teilweise werden die Geräte sogar von der Krankenkasse erstattet.



 






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