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Brigitte Sumi

Wasser – unser Lebenselixier

Der menschliche Körper besteht zu zirka 70 Prozent aus Wasser. Daraus ergibt sich, dass sämtliche Körperfunktionen auf eine ausreichende Wasserversorgung angewiesen sind. Ohne ausreichendes Körperwasser kann zum Beispiel keine voll funktionsfä­hige Reizerzeugung und Reizweiterleitung an die Zellmembran erfolgen. Dies wie­derum macht verständlich, warum ein ausgeglichener Wasserhaushalt so wichtig ist, denn ganz allgemein funktioniert die Kommunikation zwischen Gehirn und Körper mit ausreichend Wasser einfach besser.

Jeden Tag durchströmen rund 1.400 Liter Wasser unser Gehirn, ungefär 2.000 Liter Wasser am Tag passieren unsere Nieren und 2,5 Liter Wasser verlieren wir täglich – ohne dass wir uns bewegen. Dabei ist die Menge an Wasser, die über unsere Haut verdunstet (auch wenn kein Schweiss sichbar ist) ähnlich hoch wie die Menge an Wasser, die wir täglich auf die Toilette tragen. Da wir bei Stress mehr Wasser als im ent­spannten Zustand verbrauchen (z.B. vor Prüfungen und anderen Herausforderungen) ist es besonders wichtig, für genügend Wasser zu sorgen.

Damit alle Zellen in unserem Körper in Bewegung bleiben und die Organe ihre Auf­gaben erfüllen, ist es zwingend erforderlich, dass täglich die verlorene Flüssigkeit nachgefüllt wird.

Natürlich ist es nicht nur wichtig wie viel man trinkt, sondern auch was man trinkt. Besonders interessant finde ich die Frage: Mit was für Wasser putze ich die Woh­nung, das Auto oder das Aquarium? Eigenartigerweise kommt keiner von uns auf die Idee, das Wasser in einem Aquarium mit Cola, Tee, Bier, Kraftbrühe, Kaffee, gezu­ckerten Fruchtsäften oder mit Mineralwasser zu bereichern. Jeder weiss, dass dort nur nach einer genauen Gebrauchsanleitung speziell aufbereitetes Wasser eingefüllt werden darf, damit die Fische und Pflanzen leben können.

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was wir so alles in unser eigenes Aquarium hineinschütten, in dem unsere ca. 30 Bio. Zellen leben und arbei­ten sollen?! AHA ?! Warum nicht klares, sauberes Wasser?

Trinkmuffel – also Leute, die weniger als 2 Liter am Tag trinken – sollten sich drin­gend näher mit diesem Thema auseinandersetzen. Die Folgen einer zu geringen Flüssigkeitszufuhr sind wissenschaftlich untermauert und entspringen nicht irgendei­ner weltfremden Idee.

Eigentlich ist es gar nicht so schwer, sich das Trinken von stillem Wasser anzuge­wöhnen. Es kostet vielleicht am Anfang Überwindung – da wir 'veredelte' (gezuckerte) Getränke gewohnt sind – doch mit der Zeit wird sich unser Geschmack verändern und somit auch die Gewohnheit.

Bereits Hippokrates meinte:

"Die Erhaltung der Gesundheit beruht auf der Gleichstellung der Kräfte.
Gesundheit dagegen beruht auf der ausgewogenen Mischung der Qualitäten."

Und damit dachte er sicherlich auch an das Wasser. Nun wünsche ich allen viel Spass beim Wassertrinken!




Autor des Artikels und inhaltlich verantwortlich:
Brigitte Sumi

Datum des Eintrags: 01.11.10  

Fachbeiträge sind von dem Autor verfasst und unterliegen dem Urheberrecht.


















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Kommentare

Christel 21-10-10 19:09
ich kann hier nur das Buch
Batmanghelidj
Sie sind nicht krank, sie sind durstig: Heilung von innen mit Wasser und Salz
empfehlen.

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