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Karsten Stanberger

Physikalische Gefäßtherapie BEMER / Erfahrungsbericht

Einführung: 

Als Naturheilpraktiker und Chiropraktiker habe ich in meiner mehr als zehnjährigen Erfahrung keine andere Behandlungsmethode kennengelernt, die so reproduzierbar ist. Ich selbst arbeite als Osteopath mit großem Erfolg mit der komplementären Methode in meiner Praxis. Die BEMER-Therapie ist eine multifunktionale, physikalische Regulationstherapie, die über eine verbesserte Durchblutung und erhöhte Sauerstoffausschöpfung die zelleigene Energieproduktion (ATP) optimiert und damit zur Regulation des Zellstoffwechsels im gesamten Organismus beiträgt. Für den betroffenen Anwender bringt es breite, umfangreiche Unterstützung und Aktivierung der für ihn notwendigen Heilungsprozesse im Sinne einer ganzheitlichen und universell anwendbaren Therapie sowie zur wirksamen Unterstützung und Steigerung bewährter klinischer Behandlungskonzepte. Neueste wissenschaftliche Studien belegen verblüffende Therapieerfolge – selbst bei sogenannten schulmedizinisch „austherapierten“ Fällen.

 

Die BEMER-Therapie

Die ideale und notwendige Ergänzung zur osteopathischen Behandlung von Schmerzen und Einschränkungen des Bewegungsapparates - ein Erfahrungsbericht:


Bewegungseinschränkungen und Schmerzen des Bewegungsapparates gehören längst zu den häufigsten Beschwerden unserer Zeit. Die Ursachen für diese Beschwerden sind so vielfältig wie individuell. Ebenso vielfältig sind die zahlreichen Therapieansätze. In meinen nun mehr als 10 Jahren Erfahrung als Chiropraktiker habe ich festgestellt, dass wenn auch die Symptome sich gleichen, nicht immer auch die gleiche Behandlungsmethode den gewünschten Erfolg brachten. Ich bin davon überzeugt, dass keine Methode den Anspruch auf Absolutheit stellen kann. Die Kombination verschiedenster Ansätze sind oftmals der Schlüssel zu Linderung und beginnender Heilung.

Unstrittig ist, dass unter anderem körperliche Bewegung und Training, Ernährung und Stressvermeidung zu einem Mehr an Gesundheit führen kann. Was aber, wenn durch eine gestörte Blutverteilung in Organen, Haut, Muskulatur und weiteren Zellgeweben des Körpers weder Nährstoffe noch Sauerstoff oder die Reize durch Bewegung und Training ihren Bestimmungsort, die Gewebezellen, gar nicht erst in ausreichender Menge erreichen? Unser Organismus verfügt nachweislich über ein ausgeklügeltes System zur Selbstregulation. Dieses System ist aber nicht unerschöpflich. Äussere und innere Einflüsse verändern permanent die Stellgrößen in unserem gesamten Organismus. Kleinste Veränderungen führen oft zu großen Anpassungsprozessen. Die Fähigkeit zur Anpassung und Wiederherstellung des individuellen Gleichgewichtes ist die Basis für das, was wir Gesundheit nennen. Ist diese Fähigkeit gestört, so bedarf es der Korrektur. Der Prozess von einem gestörten Gleichgewicht wieder hin zu der fliessenden Anpassungsfähigkeit und anschließender Wiederherstellung des individuellen Gleichgewichtes, nenne ich Heilung.

Bevor es zu Schmerzen oder anderen Symptomen kommt, haben viele unterschiedliche Einflüsse teilweise über viele Jahre auf unseren Körper körperlich und geistig eingewirkt. Eine Beeinträchtigung des Gleichgewichtes bedeutet für unseren Körper Stress.

Hierbei spielt es keine Rolle, ob der Einfluss negativ oder positiv ist. Stresshormone werden vermehrt ausgeschüttet, die Muskelspannung wird erhöht, der Sauerstoff- und Energiebedarf steigt, der Herzschlag erhöht sich und die Atemfrequenz steigt. An den Gefäßwänden der kleinsten Blutgefäße kommt es zu winzigen Schäden. Die Folge ist hier eine nur noch eingeschränkte Blutverteilung. Zellen, Organe und Gewebe werden schlecht bis gar nicht mehr versorgt. Der Stoffwechselan- und Abstransport ist eingeschränkt. Die Zellen können nicht ihrer Aufgabe entsprechend reagieren und ihre eigentliche Leistung erbringen.

Alle Systeme in unserem Körper bauen sich aus verschiedenen spezifischen Zellgeweben auf und sind letztendlich nur so gut, wie die Leistungsfähigkeit der daran beteiligten Zellen. Eine Leistungsminderung des Zellgewebes überall in unserem Körper ist die Folge.

Für unseren Bewegungsapparat bedeutet das, unser ausgeklügeltes Zusammenspiel hunderter von Muskeln gerät in Unordnung. Körperliche Bewegungen finden in Funktionsketten statt. Das heisst: an einer einzelnen unserer Bewegungen sind unter anderem immer auch mehrere Muskeln und Gelenke beteiligt. Ist eine Funktionskette gestört, können wir eine oder mehrere Bewegungen nicht mehr reibungslos ausführen. Es kommt zu Bewegungseinschränkungen. Die Bewegungseinschränkungen haben wiederum Auswirkungen auf die Funktion des gesamten Körpers. Sollen alle Systeme unseres Körpers ihre Funktion erfüllen, muss neben einer uneingeschränkten Funktion auch eine ausreichende Versorgung mit Energie gewährleistet sein. Wir können darauf Einfluss nehmen durch zum Beispiel Ernährung, Bewegungs- und Entspannungsphasen. Im Grunde jedoch stellen wir unserem Körper lediglich die Dinge in unterschiedlichen Mengen zur Verfügung, die er für den Stoffwechsel benötigt. Gesund erhält uns unser Körper von selbst - wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Primäres Ziel einer jeden Behandlung muss daher sein, grundsätzlich für eine gute Durchblutung im Gebiet des Stoffaustausches, dem Kapillargebiet der entsprechenden Gewebe, zu sorgen. So wird überhaupt erst die Voraussetzung für die Wirksamkeit aller weiteren Maßnahmen geschaffen. Die physikalische Gefäßtherapie BEMER stellt einen wichtigen Beitrag dazu dar. Die Blutverteilung wird wieder normalisiert. Zellen, Organe und Gewebe werden wieder besser versorgt, Stoffwechselendprodukte werden abtransportiert.

Diese alle anderen Maßnahmen begleitende Behandlung stellt eine wirksame Gesundheitsprophylaxe dar, unterstützt Heilungs- und Genesungsprozesse sowie die komplementäre Behandlung chronischer Krankheiten und degenerativer Leiden. Auch bei sogenannten austherapierten Fällen sind beachtliche Behandlungserfolge zu verzeichnen. Ich verstehe mich nicht als Therapeut. Ich bezeichne mich als Leistungsoptimierer. Ich helfe Menschen, ihre individuellen Rahmenbedingungen zu verbessern. Mein Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe mit der Unterstützung von reproduzierbaren und wissenschaftlichen Erkenntnissen aus den Bereichen der Informationsmedizin, Vitalstoffmedizin und manueller Therapie.

Der Autor:

Karsten Stanberger

www.karsten-stanberger.de
geboren 1972 in Recklinghausen
Heilpraktiker und Chiropraktiker in eigener Praxis seit 2001
Lizenzierter Fitnesstrainer, Coach und Dozent

Geschichte der BEMER Int. AG

1998: Gründung der Innomed Int. AG, Einführung System BEMER 3000
1999: Weltweite Patentierung des BEMER Signals
2002: Markteinführung SLT (Spezial-Licht-Therapie)
2003: BEMER Weltkongress in Bad Windsheim
2007: Entwicklung des Signals BEMER plus
2008: Mehr als 1.00.000 Anwender weltweit
2009: BEMER-Forschung setzt Meilensteine in der Medizin
2010: Markteinführung der BEMER Sets classic und pro mit neuem, länger und besser wirkenden mehrdimensionalen Signalgefüge und weltweit einzigartigem Schlafprogramm

weiterführende Literatur:
Mikrozirkulation - Im Fokus der Forschung
Dr. med. CA Rainer Klopp
ISBN: 978-3-033-01464-0
Der Haug Report - physikalische Verfahren
Hrsg. Haug Verlag
erschienen 04/2012

 




Autor des Artikels und inhaltlich verantwortlich:
Karsten Stanberger

Datum des Eintrags: 08.05.12  

Fachbeiträge sind von dem Autor verfasst und unterliegen dem Urheberrecht.


















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Kommentare

Konstanze 10-09-16 17:18
Hallo Karsten Stanberger, ich habe am L:I:M: Seminar 1+2 teilgenommen. Wie geht es bitte weiter Derlink hat nicht funktioniert
Mit freundlichen Grüßen Konstanze Knödler

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